Kinderehen in Deutschland? Lasst uns für die Kinder beten!

Ich HOFFE, unsere Regierung lässt sich dieses Mal nicht erpressen! Sonst sind die Kinder nicht mehr sicher, und die Scharia hätte über das Grundgesetz gesiegt: Bald würden pädophile Deutsche dann das Gleiche für sich einfordern.

Einmal im Contra-Magazin, einmal in der Welt, wobei der Tenor etwas unterschiedlich ist:

https://www.contra-magazin.com/2016/05/justizministerkonferenz-beraet-ueber-minderjaehrigen-ehen/

http://www.welt.de/politik/deutschland/article155837698/Kinderehen-nach-Scharia-Recht-spalten-deutsche-Justiz.html

Ein Fall aus dem Jemen, von 2013, in der Welt: 8-jährige Braut verblutete in der Hochzeitsnacht. Es ist zum Schreien!
http://www.welt.de/vermischtes/article119841233/Achtjaehrige-Kindsbraut-verblutet-in-Hochzeitsnacht.html

Zitat aus dem Beitrag von 2013: “

Die kleine Rawan war laut Medienberichten vom Montag am vergangenen Samstag während ihrer „Hochzeitsnacht“ in einem Hotel der jemenitischen Stadt Hardh gestorben. Ihre Gebärmutter riss durch den Geschlechtsverkehr mit dem erwachsenen „Bräutigam“.

Der Mann, der dem angrenzenden Saudi-Arabien stammt, sei bislang nicht festgenommen worden. Das sagte Um Kalthum al-Schami, eine Aktivistin der Organisation Demokratische Schule in der Nachbarstadt Saada, unter Berufung auf Informanten in Haradh.

Al-Schami berichtete weiter, Rawan sei binnen einer Woche bereits das zweite Mädchen, dass nach der Verheiratung mit einem erwachsenen Mann gestorben sei.

Zuvor starb eine 12-Jährige unter ähnlichen Umständen.

Vier Tage vor ihrem Tod sei in der selben Region bereits eine Zwölfjährige unter ähnlichen Umständen in der Hochzeitsnacht ums Leben gekommen. Dieses Mädchen habe mit seinen Eltern in einem Flüchtlingslager in der Nähe der Grenze zu Saudi-Arabien gelebt.“

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ID-Chip mit „Strafkammer“ – Erfindung des Mittelalters

ID-Chip zum Haustüren öffnen und Geld abheben könnte auch zum Sterben taugen. Vor fünf Jahren beantragte ein saudi-arabischer Erfinder in München ein Patent für einen solchen Chip „mit Strafkammer“. – Das Patentamt hat abgelehnt, weil es gegen die guten Sitten und die öffentliche Ordnung verstoße. Das war in 2009. Heute haben wir 2016 und die Zeiten haben sich geändert. Es gibt im Grunde keine breite, facettenreiche Mitte mehr und wir müssen uns für rechts oder links entscheiden, zumindest innerlich. Auch unsere Sprache wird immer undifferenzierter. Egal, wer aus welchen Gründen auch immer, aus dem arabischen oder orientalischen Raum zu uns kommt, gilt als Flüchtling und wer daran Kritik übt, gilt als Rassist. Vergewaltigung, so scheint es, wird sprachlich auch bald abgeschafft sein. Wir sprechen dann nur noch von Missbrauch oder Nötigung, bzw. von „antanzen“. Letzteres klingt richtig nett. Zu differenzieren und im Einzelnen zu unterscheiden, ist nicht opportun. Spalten und herrschen ist die Devise. Die Polizei in Kiel etwa, so liest der Bürger heimlich auf dem Klo, ermittelt gar nicht mehr bei kleineren Ladendiebstählen. Kapitulation? Nein, Toleranz. Beim Schwarzfahren wird auch gerne ein Auge zugedrückt, falls der Schwarzfahrer zu denjenigen gehört, die sich sonst durch weibliche Kontrolleure beleidigt und zum tätlichen Widerstand genötigt fühlen. Für arme Rentner indes gilt der Schwarzfahrer-Freifahrschein nicht. – Wahrscheinlich, weil sie nur ein bisschen herum mosern, ansonsten aber zu spießig sind, sich zu „wehren“. Aber wer in den sozialen Medien „Hassbotschaften gegen Mirgranten“ von sich gibt, dem würde die Polizeigewerkschaft am liebsten die Erwerbs-Hand abhacken, Stichwort: Führerscheinentzug.

Justizminister Heiko Maas hat sich die absolute Meinungskontrolle im Facebook auf die Fahnen geschrieben …und dann wäre da noch der saudische Patentantrag von 2009. Welch ein Traum…

Der Bundesminister fordert die Überwachung der AfD durch den Verfassungsschutz. Die AfD habe ein Problem mit der Religionsfreiheit, sagt er im Deutschlandfunk.  Damit gibt ausgerechnet der Justizminister, in logischer Konsequenz, eine Antwort auf die Frage: Was steht hochrangiger, das Grundgesetz oder die Religionsfreiheit (sogar auch zum Nachteil Dritter)? – Die Religionsfreiheit. – Herzlich willkommen im Mittelalter!

Im Mittelalter war es üblich, im Namen der Gesinnung zu töten.
Heute werden Regimekritiker zumindest gemundtötet.

caemaas Satire

Insofern könnte man aber dennoch sagen: Der ID-Chip des saudi-arabischen Antragstellers ist eine Erfindung des Mittelalters.

Ein Zitat: „Kommentar von Michael Stürzenberger, Journalist und Mitglied der wiedergegründeten Weißen Rose von 2012, zu der Frage „Gehört der Islam zu Deutschland“ und zur Klärung, wer hier verfassungsfeindlich ist – die AfD oder der Islam?“

Übrigens: Die Maßnahme gegen kritische Führerscheinbesitzer wurde nur bei Hasskommentaren gegen Migranten gefordert, nicht etwa bei Hass gegen Frauen, gegen Kinder oder gegen Nichtmuslime / der Aufruf zum Dschihad ist in Dt.  ERLAUBT und demnach offensichtlich auch erwünscht… „Sonst wär ’s ja verboten“.

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Verweise:

fokus – bald jedem menschen ein id-chip eingepflanzt

http://www.focus.de/wissen/experten/schmeh/chip-implantate-wird-bald-jedem-menschen-ein-identifikations-chip-eingepflanzt_id_4495279.html

augsburger-allgem.  -chip für überwachung und tötung von menschen

http://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Chip-fuer-Ueberwachung-und-Toetung-von-Menschen-id5775181.html

heise.de – polizeigewerkschaft fordert führerscheinentzug bei hasskommentaren

http://www.heise.de/tp/news/Deutsche-Polizeigewerkschaft-DPolG-fordert-Fuehrerscheinentzug-nach-Hasskommentaren-2818542.html

rp-online – imam in dänemark fordert steinigungen von frauen

http://www.rp-online.de/politik/ausland/daenemark-imam-abu-bilal-ismail-fordert-steinigungen-von-frauen-und-gewalt-gegen-kinder-aid-1.5813456

focus – sind gezwungen, ihre kultur zu akzeptieren – 14jährg. schwanger – imam fordert „kinderehen“ zu legalisieren

http://www.focus.de/finanzen/recht/sind-gezwungen-ihre-kultur-zu-akzeptieren-14-jaehrige-in-asylheim-schwanger-imam-fordert-muessen-kinderehen-legalisieren_id_5282095.html

deutschlandfunk – maas – afd hat problem mit religionsfreiheit

http://www.deutschlandfunk.de/maas-afd-hat-problem-mit-religionsfreiheit.447.de.html?drn:news_id=617545

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Die angebliche „Beliebtheit“ der sogenannten „Kanzlerin“

„Merkel so beliebt wie lange nicht mehr…“ – Bei Erdogan!

News Top-Aktuell

Die angebliche Beliebtheit der sogenannten Kanzlerin

Die Lügenmedien machen sich mal wieder zutiefst lächerlich: „Oh was ist sie beliebt… sie ist ja so beliebt… so beliebt wie schon lange nicht mehr!“

Gemeint ist nicht etwa die Mittagspause, sondern ausgerechnet Kanzlerschauspielerin Angela Merkel soll angeblich beliebt sein, zumindest laut „Stern-RTL-Wahltrend“.

Wie das Verbrecher- und Schmarotzerpack seinen eigenen Untergang erschuf..

Kommen wir nun zu „web.de“. Dass „web.de“ an die Lügenmedien angeschlossen ist, dürfte bekannt sein. Diese Meldung fanden wir am 09. März 2016 bei „web.de“:

„Angela Merkel ist so beliebt wie lange nicht mehr. Bei der Frage, wer Kanzler sein soll, ist sich die Mehrheit einig.

Laut einer „Forsa“-Umfrage im Auftrag des „Stern“ und von RTL erhält Angela Merkel zwei Prozentpunkte mehr als in der Vorwoche. Nun steht sie bei 50 Prozent – dem höchsten Wert in diesem Jahr.“

Eine Volks- und Hochverräterin soll beliebt sein!? Wen haben die denn befragt?! Schauen wir doch mal:

Befragt wurden (zumindest angeblich) 2501 Menschen. Die Befragung fand (zumindest angeblich) zwischen…

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Frauen und Autofahrer besonders weit „rechts“

„Rechts“ ist böse, so tönt es von allen Türmen in den Gassen – und es werden immer mehr „Türme“. Was ist „rechts“ und wie sieht der Kampf gegen Rechts aus? Wir erinnern uns etwa an dieses Beispiel: Euthanasie. Auch hier brauchen wir, zumindest vorbeugend, Zitat: „Mehr Mittel zum Kampf gegen Rechts“. Ganz besonders weit „rechts“, so scheint es, stehen jedoch Autofahrer und Frauen.

Was ist „rechts“? Wir erinnern uns. Da steht etwa die Frage: Euthanasie – Trifft der Begriff des „unwerten Lebens“ heute etwa auf Demenzkranke zu?  „Gesundheitsminister Hermann Gröhe (CDU) hat seine Pläne zur Ausweitung von Medikamententests an nicht einwilligungsfähigen Patienten gegen die Kritik von Kirchen und Opposition verteidigt. Wille und Schutz der Patienten stünden ‚zu jedem Zeitpunkt an erster Stelle‘, sagte er dem Tagesspiegel. ‚Zugleich eröffnen wir die Möglichkeit für Studien, die helfen können, zum Beispiel demenzielle Erkrankungen besser zu verstehen und zu behandeln.'“ http://www.tagesspiegel.de/politik/heftige-kritik-an-den-plaenen-des-gesundheitsministers-hermann-groehe-verteidigt-arzneitests-an-demenzkranken/13614954.html
Doch diese Art von „Rechts“ steht offenbar nicht im Visier der „Kämpfer gegen Rechts“. Schauen wir uns den heutigen „Kampf gegen Rechts“ an:

Ganz besonders weit „rechts“, so scheint es, stehen die Autofahrer
…und dementsprechend sieht der „Kampf gegen Rechts“ auch aus:  http://www.berliner-kurier.de/berlin/polizei-und-justiz/brandanschlag-elf-fahrzeuge-abgefackelt–taeter-wohl-linksextremisten-24125306?originalReferrer
Autofahrer, so scheint es wohl auszusehen, parken ganz besonders weit rechts. Wie sonst wäre zu erklären, dass dieser Kämpfer gegen Rechts (Asylkritik gilt als Rassismus, bzw. als Rechts) freigesprochen wurde. http://www.epochtimes.de/politik/deutschland/abdul-b-zerstoert-30-autos-fordert-asyl-in-berlin-dank-richterin-frei-a1324684.html

Ebenfalls sehr weit „rechts“, so scheint es, stehen Frauen und Mädchen:

Hier hat ein Richter sich in herausragender Weise verdient gemacht, im Kampf gegen Rechts, Amtsgericht Düsseldorf, Zitat: „Dort wurde die Haftstrafe für einen grapschenden und illegal eingereisten XXX zur Bewährung ausgesetzt, um kein „dem Pöbel gefälliges Urteil“ zu sprechen. In den frühen Morgenstunden des 6. Januar wurde ein 15-jähriges Mädchen am Ende eines Bahnsteiges des Düsseldorfer Hauptbahnhofs von zwei Männern sexuell belästigt.“ Wenn man sich die Urteilsbegründung anschaut, könnte man glauben, der gesamte „Pöbel“ (Anmerkung: Ein ehrverletzendes Schimpfwort für die Bevölkerung eines Landes) sei „rechts“, so weit rechts, dass ein Richter nicht mehr im Namen des Volkes (des Pöbels) urteilen kann, sondern im Sinne seiner privaten Gesinnung entscheiden muss. – Rechtsstaatlichkeit als Privatsache? Das riecht nach Anarchie… auch wenn es ein Richter ist. – Ich zahle meine Knöllchen, denn Ordnung muss sein. Aber was dieser Richter zeigt, ist nicht in Ordnung. Genügt sein Richteramt, damit Es „in Ordnung“ ist? – Euer Ehren möge sich legitimieren.
http://nrw-direkt.net/richter-verhoehnt-bevoelkerung/

Was sagen die Frauen dazu?

Nun, sie sagen, wenn man den öffentlich rechtlichen Medien glauben mag, offenbar mehrheitlich: „Wir sind gegen Sexuelle-GewaltundRassismus.“

Das ist ein neues Wort, seit Köln: „Sexuelle-GewaltundRassismus“. 

Alice Schwarzer indes ist nicht die einzige, die ausschert, und sich offen gegen „Gewalt gegen Frauen“nopotato blog und gegen ein frauenfeindliches Denken ausspricht. Sie ist diejenige, die am besten „gehört“ wird. Manch andere findet das Nicht-gehört-werden zermürbend, aber sich weich kochen lassen, ist nicht die Art der starken und stolzen Frauen. Sie sind keine Kartoffeln, die sich weich kochen lassen.

 

Ein Dokument von lfl.bayern.de zum Thema Notwehr:
https://www.lfl.bayern.de/mam/cms07/lvfz/almesbach/dateien/005-notwehr_und_notstand-neu.doc
Das mit den demokratischen Wahlen müssen wir auch noch üben. Hier ein Blick nach Österreich: 
https://www.unzensuriert.at/content/0020857-FPOe-Auszaehler-ausgesperrt-Staatsanwalt-ermittelt-wegen-Briefwahl-Auszaehlung-fuenf

Katja Warnke, Mitgründerin der Mütterlobby

…und auch sonst war sie wohl zu unbequem, eine Anti-Kapitalistin. Nun hat man ihr selbst die Kinder genommen. Hier, ein Beitrag über den brutalen Kindsraub und die Suche nach Gründen.
Ein Zitat: „Warnke: Wir möchten eine Lobby für Mütter schaffen, das heißt darauf aufmerksam machen, wie wichtig die Mutter für die Kinder ist. Wir setzen uns dafür ein, dass das Leben als Mutter in Alltag und Beruf wieder lebenswert und selbstbestimmt ist und den besonderen Schutz und die Fürsorge der Gemeinschaft braucht, so wie es im Grundgesetz (Art. 6, Abs. 4) steht.“ – Link zum Originalbeitrag: http://www.rp-online.de/nrw/staedte/geldern/gegen-gewalt-und-trennungskriminalitaet-aid-1.3128900

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Katja Warnke, Opfer einer Verschwörung?

Was war geschehen und wer ist Katja Warnke? Diese Frage stellt sich nach dem brutalen Kindsraub, denn: „Auch der Verbleib der Jungen bei den Großeltern schien den Behörden nicht mehr vertretbar, weil sie sich den Ansichten ihrer Tochter…“ – Eine sonderbare Formulierung. Was war da los? Das Wort „Recherche“ ist wohl übertrieben, ich habe nur ein wenig „gegooglet“. Hinweise darauf, dass die Ratsherrin bis 2015 etwa psychische Probleme gehabt hätte, fand ich nirgends. Sie musste wegen Wohnort-Wechsels auf ihr Amt verzichten. – Die Ergebnisse dieser Suche muss ich nicht als endgültig stehen lassen. Um weitere Hinweise wäre ich, ganz privat, interessehalber dankbar.
Zunächst ein Ausschnitt aus dem Beitrag von rp-online über den Raub der Kinder: „…Es war laut Warnke nicht der erste Versuch, ihr die Kinder wegzunehmen. Vor fünf Jahren, noch vor der Geburt ihres ersten Kindes, hatte sie sich an das Jugendamt gewandt. Sie suchte Schutz gegen den gewalttätigen Kindsvater, wollte sicherstellen, dass er das Kind nur im „begleiteten Umgang“ sehen durfte. Die Sache sei damals im Sande verlaufen.

Vor drei Wochen, so berichtet Katja Warnke weiter, habe das Ordnungsamt geklingelt, weil ihr Säugling geschrien habe. Wegen eines unversorgten Babys seien Jugendamt und Polizei eingeschaltet worden. Die Frau beschwerte sich beim Jugendamt: „Die sollten uns nicht weiter terrorisieren.“ Sowohl sie als auch ihre Eltern forderten die Behörden schriftlich auf, weitere Aktionen zu unterlassen.

Am Mittwoch dann ein weiterer Versuch, die Kinder von der, so Katja Warnke, „angeblich verwirrten“ Mutter zu trennen. Auch der Verbleib der Jungen bei den Großeltern schien den Behörden nicht mehr vertretbar, weil sie sich den Ansichten ihrer Tochter anschlossen. …“

Welche Ansichten?!

Den vollständigen Beitrag lesen:

http://www.rp-online.de/nrw/staedte/geldern/straelen-amt-nimmt-mutter-soehne-weg-aid-1.5990008

Was ist das für eine Frau, der man das Kind auf so brachiale Art entreißt? Hier ein Auszug aus ihrem Lebenslauf, der auf ihrer Homepage zu sehen ist:
„…

Studium
09/1993 – 06/2001 Magisterstudium an der Universität zu Köln, Spanische Philologie (HF), Englische Philologie und Pädagogik (NF)
Auslandsaufenthalte achtwöchiges Praktikum in einem Altenheim auf Mallorca,zweiwöchiger Sprachkurs in Sevilla, vierwöchige Rundreise durch Spanien, Aufenthalte in England und Jersey, Kursfahrten
Berufsausbildung
08/1991 – 06/1993 Ausbildung zur Bankkauffrau bei der Sparkasse Krefeld
Berufserfahrung
07/1987 – 03/1996 Diverse Aushilfstätigkeiten bei der Firma Siempelkamp in Krefeld
06/1993 – 08/1993 Bankkauffrau bei der Sparkasse Krefeld
10/1993 – 11/1994 Verfassen von Artikeln zu verschiedenen Ereignissen im
Lokalteil (Gelderland) der Rheinischen Post
08/1993 – 05/1994 Ausgebildete Leiterin von Selbstverteidigungs- und -behaup-tungskursen für Mädchen und Frauen in Straelen, Geldern
04/1996 – 02/1998 Studentische Hilfskraft in der Bibliothek des Romanischen Seminars der Uni Köln
03/1998 – 08/1998 Studentische Aushilfe beim Rudolf Müller Verlag in Köln
03/1999 – 05/1999 Übersetzen von Anwendersoftware bei Siemens in München
07/2000 – 10/2000 Call-Center-Mitarbeiterin bei Xerox in Venray / Niederlande
10/2000 – 03/2001 Customer Liaison Officer/Reklamationen bei Xerox in Venray
06/2001 – 10/2001 Exportsachbearbeiterin bei der Textilgruppe Frowein in Wuppertal
11/2001 – 01/2002 Exportsachbearbeiterin bei der Firma Integral in Kerken
02/2002 – 04/2003 Pädagogische Mitarbeiterin bei der FAW gGmbH in Wesel
09/2002 – 07/2004 Kursleiterin an der VHS Gelderland für diverse Englischkurse
05/2003 – 01/2006 Lehrerin an der Abendrealschule Gelsenkirchen (Seiteneinstieg)
02/2006 – 08/2006 Referendariat für Gymnasium und Gesamtschulen/Duisburg
seit 2.8.2006 Freelancer mit Sprachen- und Büroservice
Sonstige Kenntnisse
Sprachkenntnisse Englisch, Spanisch, Französisch, brasilianisches Portugiesisch, Niederländisch, Aztekisch, Italienisch, Latein, Griechisch

Hier der Link zur Homepage von Katja Warnke aus Straelen: http://www.kw-buero.de/index.php/start.html.

Katja Warnke gehört den Freien Wählern an, war von 2009 bis 2015 Mitglied im Rat der Stradt Straelen, sowie Mitglied im Haupt- und Finanzausschuss und Mitglied im Verwaltungsrat der Sparkasse der Stadt Straelen. Quelle: http://xn--fr-straelen-thb.de/katja-warnke-fraktion/ und http://xn--fr-straelen-thb.de/guenter-pasch-folgt-katja-warnke-in-den-rat/   .

 

Von 2012: „STRAELEN. Die beiden parteilosen Mitglieder im Rat der Stadt Straelen, Katja Warnke und Michael Traurig, haben sich am 1. Juli 2012 zur Fraktion – Bürger für Straelen zusammengetan. (…) Obwohl das persönliche Verhältnis zu den anderen Mitgliedern des Rates der Stadt Straelen gut ist, gibt es dennoch zum Teil große inhaltliche Unterschiede. Zum Beispiel will die Fraktion – Bürger für Straelen keine wirtschaftliche Betätigung der Stadt zur Sanierung des defizitären Haushaltes, da dies nach ihrer Meinung nicht die Aufgabe einer Stadtverwaltung ist und das wirtschaftliche Risiko grundsätzlich auf den Steuerzahler abgewälzt wird. Auch kann es aus Sicht der Bürger für Straelen keine Finanzierung des Haushaltes durch Überschüsse aus den Wasser- und Abwassergebühren geben, so wie es die CDU Mehrheitsfraktion nun durchgedrückt hat, sondern diese Überschüsse müssen an die Bürger zurückgegeben werden.

„Einsparung kommt von SPAREN und nicht von Steuer- und Gebührenerhöhung.“, so der Fraktionsvorsitzende Michael Traurig in Richtung Straelener CDU.

Für die Fraktion – Bürger für Straelen ist es nun an der Zeit, dass sich die Kommunalpolitik wieder mit den Bürgern beschäftigt und nicht mit sich selbst. Deshalb geht es ihnen um mehr Transparenz in der politischen Meinungsbildung und Entscheidungsfindung. Hierzu wollen sie verstärkt die Sozialen Netzwerke und den direkten persönlichen Kontakt nutzen, um mit Bürgern zu kommunizieren. …“  –  Hier geht es zum vollständigen Beitrag:  http://www.kle-point.de/aktuell/neuigkeiten/eintrag.php?eintrag_id=53412

Weiteres Zitat: „…Dabei setzen die Freien Wähler ganz bewusst nicht nur auf die großen Themen, wie zum Beispiel den Ausbau des Tourismus, die Neuausrichtung der Wirtschaftsförderung, die Reduzierung des Haushaltsdefizites und die Erstellung eines ganzheitlichen Stadtentwicklungskonzeptes, sondern kümmern sich auch um die ganz alltäglichen Probleme vor der Haustür des Bürgers, …“ Quelle: http://xn--fr-straelen-thb.de/freie-waehler-mit-neuen-gesichtern/

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Demnach ist Frau Warnke doch eine freundliche und vor allem eine menschenfreundliche Person gewesen, bis zu dem Tag, an dem sie ihre Kinder verlor… Wir werden sehen, wie der Fall sich weiter entwickelt und was „es mit ihr macht“… Einen Hinweis auf einen berechtigten Grund zur Kindsentnahme habe ich bislang jedenfalls nicht gefunden…

Nachtrag: Katja Warnke ist Mitgründerin der Mütterlobby.

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Die Rache der Deutschen für die Emanzipation

Ach, „die modernen Geschlechterrollen müssen für das Wegschauen auf der Domplatte herhalten“, ihr neuen Superväter,  „auch wenn die Opfer Kinder gewesen wären? …oder Rollstuhlfahrer? – Na, ihr Helden? Hand aufs Herz!“

Nein, wir wollen keine Frauen-Schinder, und solche scheinheiligen Weicheier, die sich bei jeder Gelegenheit als Opfer darstellen, wollen wir auch nicht. Wozu braucht frau Männer? – Eigentlich doch gar nicht, jedenfalls nicht eure Sorte. Vergreift Euch an denen, die Euch jetzt trösten, aber passt auf, dass Ihr nicht an die Falsche kommt! Bei uns kommt ihr nicht in dem Himmel, egal ob zu Petrus oder zu den siebzig vergewaltigten Jungfrauen… Mit uns kommt Ihr nirgends hin!

Zitat aus der Welt: „…Je nüchterner die Deutschen nach der Kölner Neujahrsnacht das Skandalgemisch aus massenhafter sexueller Willkür, privater Ungeschütztheit und staatlicher Ohnmacht betrachteten, desto ärger wurde ihr Kater. Übelkeit erregte nicht nur die Unfassbarkeit von Taten und Tätern, sondern auch die Ahnung, dass es keine anständigen Männer gegeben hatte, die sich für die Frauen in Not eingesetzt oder notfalls geschlagen hätten.

Ein paar halblaute Stimmen forderten in der Debatte über die Lehren aus Köln, Männer müssten sich aus der meist behaglichen Unverbindlichkeit aufgekündigter Geschlechterrollen befreien und wieder den Beschützer in sich freilegen. Sie müssten zurückfinden zu einer Ritterlichkeit, die sich nicht im Tür-Aufhalten und In-den-Mantel-Helfen erschöpft.

Hätte sich auf der Domplatte nur ein Dutzend anständiger Kavaliere zusammengetan, hieß es, sie hätten vielen Frauen Schlimmes ersparen können. Nicht wenige Männer mussten sich beschämt eingestehen, dass sie sich nicht (mehr?) Manns genug fühlten, ihre Werte mit Muskelkraft zu vertreten.

Nachdem auch aus anderen deutschen Städten die widerliche Antanzerei von Gruppen junger Ausländer, Grabschereien und Diebstähle gemeldet wurden, zuletzt beim Karneval der Kulturen in Berlin, erheben sich die Rufe nach ritterlichem Eingreifen erneut. Nur auf die Polizei zu setzen, die nur in Übermacht halbwegs abschreckt, führe nicht weiter. Selbst sei der Mann…

Ihr lieben Mannsleute! Wenn das so ist, dann schmiert Euch eure Ritterlichkeit in die Haare! Die „modernen Geschlechterrollen“ sind also“schuld“ an Eurem Wegschauen, …auch wenn die Opfer Kinder sind, noch ganz junge Mädchen? Welch‘ neue Superväter ihr doch seid…  Hättet Ihr geholfen, wenn es Rollstuhlfahrer gewesen wären? – Nein, ich dachte, ihr seid einfach nur feige. Aber es ist noch schlimmer: Ihr stimmt nichtssagend, nicht hinschauend und nichts dagegen unternehmend, zu WEGEN DER NEUEN GESCHLECHTERROLLEN. – Dass ich nicht lache! Und die Justiz führt den Rechtsstaat mit ihrer Paragraphenreiterei (zugunsten der männlichen Täter) ad absurdum. – Das ist „echt“ das Letzte. Ihr seid armselig. – Und ihr seid am Ende: Noch sitzt Ihr am längeren Hebel, aber wir Frauen haben den längeren Atem. Der gebärende Schoss der Mutter Erde ist weiblich! Ohne uns seid Ihr Schinder, egal, ob Ihr selbst euch an euren längeren Hebel greift oder ob ihr den anderen nur fotografierend dabei zuschaut, nur eines, nämlich nichts. – Also Klartext: Pfoten weg von unsren Töchtern!

Hier der Link zum Originalbeitrag in der Welt: http://www.welt.de/debatte/kolumnen/made-in-germany/article155489510/Muessen-Maenner-ihre-Frauen-mit-der-Faust-verteidigen.html

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