Die grosse Goettin und die Religionen

Die Grosse Goettin wurde speziell von den „Buchreligionen“ vollständig eliminiert. Das führte ganz deutlich zu einer jahrhundertelangen gesellschaftlichen Schieflage, die von den Funktionären derselben Religionen ganz bewusst aufrecht gehalten wird: Die Verteufelung der weiblichen Göttlichkeit, die Unterdrückung der Frau als solche und die Überhöhung eines männlichen Gottes, der die „Welt“ alleine geschaffen haben soll..

Alles lesen:
http://ganzheitlichsein.merlins-netz.de/die-grosse-goettin-und-die-religionen/

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Intensivpädagogischer Bevölkerungstausch oder züchten

Vorbild könnte die „Intensivpädagogische Betreuung“ der deutschen Jugendhilfe sein.

 

Auf das gleich folgende Zitat eingehend, würde ich in jedem Fall für die acht Jahre bevorzugen, ohne Unterschied und Ansehen der Person natürlich, letzteres ganz so wie es laut Grundgesetz festgeschrieben ist. Es ist dem Opfer eines Gewaltverbrechens doch ziemlich egal, durch wen es zu Schaden kam. Statt der acht Jahre könnte man auch ausweisen, was auch bei deutschen Gewaltverbrechern sicherlich pädagogsich sinnvoll wäre. Das Jugendamt macht es in Form sogenannter „Auslandsmaßnahmen“ vor. Wäre das nicht sogar ein Beitrag zum politisch gewollten Bevölkerungstausch?
Mir gefiele das besser, als die Schäuble-Idee umzusetzen, der meint, Immigration würde der deutschen Inzucht vorbeugen. – Welche Inzucht? – Egal. Diesen Schäuble-Vorschlag empfinde ich als Frau, die sich nicht als Zuchttier sieht, ohnehin als Beleidigung von Seiten eines von der Taille abwärts gelähmten, boshaften, langsam offenbar ebenfalls recht degenerierten Mannes. Das Beispiel der „Intensivpädagogik“ nach dem Vorbild der deutschen Jugendhilfe gefiele mir im Fall seiner Anwendung bei Erwachsenen Gewaltverbrechern viel besser. – Und wäre es nicht wunderbar, wenn auch Länder wie Afrika davon partizipieren könnten? Eventuell könnte Herr Schäuble dann vor Ort als Schirmherr fungieren. Wäre das nicht herrlich? …und so modern.

Im Einzelnen:

Zitat: „Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) hat Europa angesichts immer größerer Hürden für Migranten eindringlich vor einer Einigelung gewarnt. „Die Abschottung ist doch das, was uns kaputt machen würde, was uns in Inzucht degenerieren ließe“, sagte er der Wochenzeitung „Die Zeit“ (Donnerstag). In Deutschland trügen Muslime zu Offenheit und Vielfalt bei: „Schauen Sie sich doch mal die dritte Generation der Türken an, gerade auch die Frauen. Das ist doch ein enormes innovatorisches Potenzial.“ – Hier geht es zum Originalbeitrag:
http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wolfgang-schaeuble-abschottung-europas-liesse-uns-in-inzucht-degenerieren/13705120.html

 

Der Beitrag von Udo Ulf Kotte bringt mich auf eine Idee:

Zunächst ein Zitat daraus: „Ein Beispiel: Da zündet ein Pakistaner eine Flüchtlingsunterkunft an, in der gerade 100 Menschen schlafen.

Vor dem Heidelberger Landgericht wird die Tat zur »Schnapsidee« erklärt – und der Pakistaner verlässt den Gerichtssaal als freier Mann. Er darf sich darüber freuen, dass das Anzünden eines Gebäudes mit 100 arglosen Menschen nur mit einer milden Bewährungsstrafe von 17 Monaten geahndet wird.

Wenn Deutsche eine leere (!) Flüchtlingsunterkunft – wie etwa in Meißen – anzünden, dann müssen sie dafür fast vier Jahre ins Gefängnis. Und wenn zum Tatzeitpunkt Menschen in der Flüchtlingsunterkunft sind, dann können Deutsche, die zum Tatzeitpunkt betrunken waren, auch schon mal acht Jahre ins Gefängnis wandern.“

Hier der Link zum vollständigen Beitrag: http://info.kopp-verlag.de/hintergruende/deutschland/udo-ulfkotte/sie-prahlen-wir-zahlen-deutsche-als-menschen-zweiter-klasse.html

 

Nun meine Idee:
Intensivpädagogische Betreuung der deutschen Jugendhilfe als Vorbild!
Wir revanchieren uns dankbar für die Bereicherung seitens der afrikanischen Länder, indem wir ihnen, quasi postwendend, unsere Justizvollzugs-Insassen senden, die sich hier eines Gewaltverbrechens schuldig gemacht haben, und zwar nach dem Beispiel der „Intensivpädagogischen Betreuung“ nach dem Vorbild der Jugendhilfe, auch „Auslandsmaßnahme“ genannt. Ich meine, warum sollte dieser politisch gewollte Bevölkerungstausch (und Inzuchtprävention á la Schäuble und Company) nicht auch in Afrika durchgeführt werden. Das wäre doch wunderbar global und sehr modern, oder etwa nicht!
Hier der Link dazu:
http://progresso-pt.de/de/intensivpaedagogische-betreuung.html

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(Satire)

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Weib und Macht

Gastbeitrag:  „Weib und Macht – Fünf Millionen Jahre Urgeschichte der Frau“ Marie E.P. König, Richard Fester, Doris F. Jonas, A. David Jonas. S. Fischer Verlag. Ich zitiere daraus gleich das Schlusswort, natürlich nicht ohne Kritik.

A-Ma-Zone Amazone

Wer den Patriarchen-Schwach-Sinn, Frauen als Höhlenköchinnen glauben will, ist wohl immer noch das patriarchal angepasste Heimchen am Herd… Welche/wer mal`n bisschen Forschung dazu lesen möchte, hier:

 

 

„Weib und Macht“ Schlussworte, S. 248 ff:
„Es ist fast zweihundert Jahre her, daß Goethe zu Eckermann äußerte, ihn durchlaufe ein seltsamer Schauer, wenn er an die „Mütter“ denke. Wir erwähnen das hier noch einmal, denn:
Sie standen an der Wiege der ersten <Menschen>. Sie waren der Beginn menschlicher Gesellschaftsbildung – entscheidend für das Überleben der Art.
Sie schufen die Sprache – und damit die Voraussetzung zu kultureller Entwicklung.
Sie erfanden die ersten Werkzeuge – und legten damit den Grundstein für jede weitere Technologie.
Sie schufen Glauben und „Kirchen“.
Sie gewährten den Menschen ewiges Leben durch Wiedergeburt.

Als sie – um mit Cato zu sprechen – „der Macht der Männer gebeugt“ wurden, endete das „Goldene Zeitalter“ der antiken Mythologien, verlor der Mensch das „Paradies“.
Seitdem zerstörten sie das ökologische Gleichgewicht der irdischen Natur durch zu viele Geburten.
Sie, die Mütter haben es in der Hand, die Menschheit durch ein Zuviel zu vernichten –
oder sie auf ein glücklicheres Maß zurückzuführen.
Auch das wäre eine Entscheidung für das Überleben der Art.“

Ha! s.o.:“Seitdem zerstörten sie das ökologische Gleichgewicht der irdischen Natur durch zu viele Geburten.“ Da explodierte ich (1986)! Und schrieb Marie E.P. König sinngemäß Folgendes: Wer besetzt bis vergewaltigt den Frauenkörper?! Wer verbot/verbietet Abtreibungen außer bei weiblichen Föten? Wer wollte/will auf Teufel und Fehlgeburten kommt heraus unbedingt einen y-Nachkommen, eine mutierte Tochter üblicherweise als „Sohn“ bezeichnet?! „Männer“, Patriarchen zerr-stören „das ökologische Gleichgewicht der irdischen Natur durch zu viele Geburten“, was das Prinzip des Spermas ist: Mehr als nötig. Mehr als verträglich. Wie im Kleinen so im Großen.
Marie König antwortete und stimmte mir zu.

Immer dieses:“Eva, Frauen sind an allem schuld!“ Und meine Lieben, wenn sie schon an allem „schuld sind“, wo bleibt dann ihre Macht?! Dass Frauen „machen“ können, was sie fürs Leben der Gemeinschaft „mögen“?!

Warnung vor Ordre Public als Vorstufe von Global Governace

Wir sollten uns wehren, etwa gegen die patriarchale Zwangs-Verheiratung unserer Töchter, denn „Ordre Public“ macht ’s möglich: Die quasi Abschaffung des Jugendschutzes! Das OLG entschied zunächst gegen das Grundgesetz und für Ordre Public und schob seine Verantwortung dann auf die Stadt Aschaffenburg ab.

Zunächst sollten wir den Begriff „Ordre Public“ klären. Dazu ein Ausschnitt aus Wikipedia – https://de.wikipedia.org/wiki/Ordre_public_(Deutschland)
Unter dem ordre public (französisch für öffentliche Ordnung) versteht man im internationalen Privatrecht und im internationalen öffentlichen Recht das Grundlegende der inländischen Wertvorstellungen. Insbesondere versteht man darunter im Bereich des Völkerrechts den Vorbehalt gegenüber einem Schiedsspruch einer internationalen Organisation oder gegenüber der Anwendung eines völkerrechtlichen Vertrags, wenn dieser wesentlichen innerstaatlichen Rechtsgrundsätzen widerspricht.
Wir müssen uns daher ernsthaft fragen: Bedeutet das im Klartext die weltweite Einführung des frauenfeindlichen Scharia-Rechts per Akklamation, auch in (noch) nicht muslimischen Ländern? 
Wenn in zehn Ländern der Erde das Heiratsalter beispielsweise bei 10 Jahren läge und in weiteren zehn Ländern bei 18 Jahren, würde das Heiratsalter nach dem ordre public bei 14 Jahren liegen.
Welche Folgen hätte diese Aufgabe von Souveränität für den Jugendschutz in Deutschland? Es ist ja jetzt schon aufgeweicht:

Der Skandal-Fall aus Bamberg

Zitat: „Aktuell kommen viele minderjährige Mädchen (meistens aus Syrien), die bereits verheiratet sind, mit ihren Partnern ins Land. 
Zwei fränkische Gerichte liegen bei einem Fall völlig auseinander: Ein 15-jähriges Mädchen und ihr 21-jähriger Ehemann – beide sind zudem Cousine und Cousin – kamen aus Syrien und leben nun in Aschaffenburg. Das dortige Jugendamt erkennt diese Ehe nicht an, hatte die Jugendliche von ihrem Mann getrennt und wurde ihr Vormund. Dagegen protestierte der Gatte. Das Familiengericht entschied, dass die deutschen Regelungen für Minderjährige über dem Schutz der Schutz der Ehe stehen, welche nach dem Scharia-Recht geschlossen wurde.
Das Oberlandesgericht (OLG) Bamberg indes entschied in dem gleichen Fall, dass die Kinderehe rechtskräftig sei.“
Hier finden Sie den vollständigen Bericht:
http://www.infranken.de/regional/bamberg/Kinderehe-nach-Islam-Recht-bei-uns-erlaubt;art212,1914740

Wer befiehlt uns die Einhaltung eines „Ordre Public“? …und warum? Wie heißt die Institution, die glaubt, auf diese Weise die ganze Welt regieren zu dürfen? Wer hat sie inthronisiert? Gab es Volksabstimmungen zu dieser wichtigen Frage?
Oder hat hier irgend eine Elite widerrechtlich und eigenmächtig die Herrschaft an sich gerissen und wer befiehlt uns, das zu dulden? – Weg damit!

Zurück nach Bamberg:
Wer hat diesen Richtern befohlen, oder was hat man ihnen in Aussicht gestellt, oder auch nicht, dass sie sich nicht an das Grundgesetz halten, sondern an irgend ein Ordre Dingsda? Zitat: „Der Gerichtssprecher erklärt auf Zeitungsanfrage: ‚Die Richter müssen in einer solchen Frage den sogenannten Ordre Public prüfen. Ob eine ausländische gesetzliche Regelung mit den wesentlichen Werten unserer öffentlichen Ordnung vereinbar ist'“. Um den schwarzen Peter nicht bei sich zu lassen, entschieden die gut bezahlten Richter: Aufgrund der grundsätzlichen Bedeutung sei Beschwerde gegen dieses Urteils am Bundesgerichtshof (BGH) erlaubt.
Das bedeutet: Nun liegt es bei der Stadt Aschaffenburg, die nun bis 23. Juni die Aufgabe der Richter erfüllen und entscheiden muss, ob sie eine solche Beschwerde einlegt oder nicht.

Feige Richter nehmen alles in Kauf.
Sie nehmen auch das Verbrechen in Kauf, dass Kinder(!) zwangsverheiratet und dann immer und immer wieder vergewaltigt werden, dass sie minderjährig Kinder gebären und dieses Trauma dann an ihre Kinder weitergeben.
Feige Richter schieben die letzte Verantwortung für ihre „Taten“ dann aber an die kommunalen Verwaltungsmitarbeiter ab.
Feige Richter halten sich nicht ans Grundgesetz und sie sind wegen dieses Versagens überbezahlt, ja überflüssig. Wenn Unrecht zu Recht erhoben wird, ist Widerstand Pflicht! Diese Richter gehören hinter Schloss und Riegel, bevor das patriarchale und extrem frauenverachtende Scharia-Recht sich in Deutschland weiter etabliert und eventuell weltweit per Akklamation zum Standard wird.

Ein ähnlicher Beitrag: Kinderehen in Deutschland – Lasst uns für die Kinder beten.
Im Jemen ist ein 8-jähriges Kind in seiner Hochzeitsnacht verblutet, weil während der Vergewaltigung seine Gebärmutter gerissen ist. Unter ähnlichen Umständen krepierte auch ein 12-jähriges Mädchen in seiner Brautnacht.

Rassistische Denkweise
Im Grunde könnte man schon beinahe froh sein, wenn ein kleines Mädchen „es hinter sich hat“ und nicht die Tortur ständiger Vergewaltigungen und viel zu früher Geburten über sich ergehen lassen muss.
Wie rassistisch muss doch die Denkweise sein, nach dem Motto: „Es sind ja Deren Kinder, die sie kaputt ficken, nicht unsere“! Kurzsichtig ist diese Denkweise ebenfalls. Denn per Ordre Public wird es vielleicht nicht unsere Töchter aber wahrscheinlich unsere Enkeltöchter ebenfalls treffen, nur weil feige Richter sich nicht ans Grundgesetz halten, weil sie die Scharia über das Grundgesetz stellen, warum auch immer. Was verdient ein Richter am OLG? Wer weiß es?

Ordre Public, eine Vorstufe von Global Governace / „internationale governance“, der Kontrolle einer globalen Exekutive? Fragen wir Schäuble. Er spricht sich hier klar gegen den Nationalstaat aus, der sei vor hundert Jahren mit seinem Regelungsmonopol an seine Grenzen gestoßen – und wenn die Krise größer werde, dann sei die Bevölkerung auch zu Veränderungen bereit. Daher sei er ganz entspannt, tönte Schäuble, an Arroganz nur schwer zu überbietend. Das Video ist sehr kurz. Sehen Sie es sich an:
https://www.youtube.com/watch?v=7DxNYSYAXCw

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Etwas für das angeknackste Selbstbewusstsein und für das lädierte Frauenbild in unseren Köpfen:

A-Ma-Zone Amazone
Die Urform des Menschseins ist matriarchal. Wer aber glaubt, dass in der steinzeitlichen Matriarchie, einer egalitären Gesellschaftsform, dicke Frauen ausschließlich Beeren und Wildgetreide sammelten und Kinder hüteten, während die Männer zur Jagd gingen, der irrt. Längst ist erwiesen, dass die Rollenmuster wesentlich flexibler waren, als angenommen. – Google weiß mehr.
Und noch etwas für ’s Herz, das Wort „Amazone“, A-Ma-Zone bedeutet: Ein Mutterland. Herzlichen Dank an eine liebe Freundin und Mitstreiterin, die mich darauf aufmerksam gemacht hat.

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Das Bild als Wallpaper:
http://workupload.com/file/efcSJmq

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Das sagt einer, der ganz gewiss kein Rassist ist, dessen Einstellung zu Frauen aber nicht unumstritten ist. Er differenziert in der Flüchtlingsfrage, der Dalai Lama:
http://web.de/magazine/politik/fluechtlingskrise-in-europa/dalai-lama-fluechtlingskrise-mittlerweile-31593026

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