Jochen König in der EMMA – Plötzlich Vater

„Die Mehrzahl der Väter entscheidet sich nach der Geburt eines Kindes dagegen, eine gleichwertige Bezugsperson für das Kind zu werden, und dafür, die Hauptverdienerrolle zu übernehmen. (Werdende) Väter müssen sich bewusstmachen, dass es sich dabei um eine weitreichende Entscheidung handelt, die nicht rückgängig zu machen ist und die nicht nur an die Beziehung mit der Mutter des Kindes geknüpft ist, sondern die sich auch unabhängig von der Mutter dauerhaft auf die eigene Beziehung zum Kind auswirkt. Der Beziehungsvorsprung der Mutter aus dieser ersten Zeit ist danach kaum noch aufzuholen.

Die Kämpfe um Gleichberechtigung beginnen für viele Väter auffälligerweise immer erst mit der Trennung von der Mutter. Wo sind die Vätergruppen, die von Vätern nach einer Geburt verlangen, die Mütter nicht mit der Verantwortung für ein kleines Kind alleine zu lassen und die eigene berufliche Karriere hintenanzustellen, weil ein Kind nun mal Mutter UND Vater braucht?“

Hier findest du den vollständigen Beitrag in der EMMA http://www.emma.de/artikel/ploetzlich-vater-332789

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