Antifa-Küken geht mit muslimischen Loverboy in die Türkei und wird vergewaltigt und geschlagen

Schlüsselkindblog

Lacy MacAuley ist in Washington D. C. eine Aktivistin in der linksradikalen Antifa-Organisation.  Sie wurde bereits in verdeckten Videos von Project Veritas vorgestellt, die den Disrupt J20-Plot initiierten, um gezielt die Amtseinführung von Präsident Trump zu stören.

Wie alle realitätsfernen und degenerierten Linken, verliebte sich Lacy in den Islam und war von syrischen „Flüchtlingen“ wie besessen. Von diesem Zeitpunkt an, war sie überzeugt das der Islam nur die  Botschaft des Friedens sein kann. Auf ihrem Blog beschreibt  MacAuley  jetzt  ihre Erfahrung mit türkischen Muslimen und schreibt in ihren Zeilen von der Hölle auf Erden und die große Angst, dort wo sie wohnte. Der muslimische „Gentleman“ kontrollierte MacAuley auf Schritt und Tritt,  schlug sie und vergewaltigte sie,  wann immer er wollte.

„Ich bin ein radikaler Aktivist mit Sitz in Washington DC. Ich verliebte mich in einen energischen, charismatischen Aktivisten, den ich im November traf, als ich dort anwesend war, Ich wollte über den…

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Flüchtlinge, Bevölkerungsaustausch, Volkstod: Die wahren Zusammenhänge kurz zusammengefasst

Leute legt euch halt nicht mit den Protegierten an, sondern redetet mal mit so einem Richter Klartext. Im Klartext hieße das: „Leute, schimpft nicht auf die Neger, denn diese Richter sind kein Bohnenblatt besser! Mit diesen Legionärsseelen müsst Ihr Klartext reden.“.- Meine Meinung.

Zitat: „Aber wer sein Leben bisher nicht im grün-roten Wolkenkuckucksheim verträumt hat, weiß wie unser politisches System gestrickt ist: Bereicherer dürfen auch bei Vergewaltigung und Totschlag mit Bagatellstrafen rechnen, während Europäer bei Notwehr als Rassisten gebrandmarkt werden und die volle Härte des Gesetzes zu spüren bekommen. …“

Archiv des verbotenen Wissens

1116592_1_Virginia17 Solche Szenen sind für viele Europäer mittlerweile alltägliche Realität. Es dürfte aber noch viel schlimmer kommen.

Europa wird auf einmal von Millionen „Flüchtlingen“ überschwemmt, welche die Einheimischen tyrannisieren. Beispiel: Ein Neger schlägt einer jungen Französin einfach ins Gesicht und brüstet sich auch noch mit dem Video dieser Tat auf Youtube:

Die Reaktionen unter dem Video sprechen für sich. Hier eine Auswahl:

Kommentator: „KOMM DU MIR MAL VOR DIE FLINTE DANN LACHST DU NICHT MEHR SO DUMM DU AFFE!“

Kommentator: „Es hat nichts mit Rechts zu tun wenn man solche…… verachtet. Man kann solche …. einfach nicht Menschen nennen.  An den der das Mädchen geschlagen hat: Komm zu mir Du feiges Schwein und stell dich einem Mann. Du Bastard!“

Kommentatorin : „Ich habe mir gestern eine Pistole besorgt. Mir passiert sowas nicht! Das solche Dschungelaffen überhaupt frei rumlaufen dürfen…..“

Hier zeichnen sich gewaltsame Zusammenstöße, wenn nicht Bürgerkrieg ab.

Aber wer…

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Die fatale Konsolidierung der Unbedarftheit


spielkarten

 

Gastbeitrag von Astrid Manthey,
die eine treue Freidenkerin und Mitkämpferin ist:

Erneuter Übergriff von 10 (!!) Männern auf eine Frau in Mannheim. Ach ja, und wieder spielen für die Medien Nationalitäten keine Rolle. Doch. Es ist sehr wichtig, diese zu benennen. Weil die Taten etwas mit dem Hintergrund der Täter zu tun haben, mit den Gesellschaften, denen sie oder ihre Eltern entstammen, ihrer Erziehung, Sozialisation, den Werten und Normen, die sie internalisiert haben. Es war bisher nicht üblich, Frauen am helllichten Tag in Gruppen einzukesseln und zu belästigen. Und an diejenigen, z.T. auch völlig unverständlicher Weise sich feministisch sehenden Personen: ja, es gab und gibt hier auch sexualisierte Gewalt, jede 3. bis 4. Frau erlebt mindestens einmal in ihrem Leben sexuelle und/oder häusliche Gewalt; doch was ist das z.B. gegen Zahlen aus islamischen Ländern? Ägypten: mehr als 98% (von der ägyptischen Regierung nach den schweren sexuellen Übergriffen auf dem Tahir-Platz erhobene Daten!!!!!!), Pakistan, Bangladesh, Afghanistan haben ähnliche Werte, die Gewalt fängt im (Klein-)Kindesalter an, Gewalt ist in der Erziehung legitimiert usw. Bangladesh hat das Alter aufgelöst, ab wann Kinder verheiratet werden dürfen, geht jetzt praktischer Weise ab der Geburt; aber, z.B. auch die Türkei, in der Gewalt in Erziehung und auch Ehe probates Mittel ist, im Koran und in den Hadithen legitimiert; wo der Landesdurchschnitt an Zwangsheiraten bei 28%, der im Osten und Südosten sogar bei 52% liegt?! Wo nicht verschleierte Frauen Freiwild darstellen, und Vergewaltigungen sehr häufig den Frauen angelastet werden, nicht selten bis zum „Ehrenmord“? Der Iran hat übrigens ein Volljährigkeitalter für Mädchen von 9 (!!!!!!!) Jahren, ab da dürfen sie offiziell verheiratet werden.
Es gibt unendlich viele Studien, Handlungsempfehlungen, Erfahrungsberichte von betroffenen Menschen, offizielle Daten und Fakten von NGOs, muslimischen Frauengruppen, Frauen-und Menschenrechtsorganisationen. WARUM wollen das so viele Leute hier nicht sehen und wahrhaben, welch‘ Konflikt- und Gewaltpotential diese Menschen aus absolut patriarchalen, hierarchischen islamischen Strukturen hierher bringen? Warum werden diejenigen, die sich schon lange damit befassen, die profunde Kenntnisse in Theorie und oft auch Praxis haben, mundtot gemacht und als „fremdenfeindlich“, „rassistisch“ betitelt?
Das Verschweigen dieser Hintergründe in den Medien, auf Ansage der Politik führt zu einer Konsolidierung der Unbedarftheit und Unwissenheit der Bevölkerung. Die nun leider diejenigen, die in einer den traditionell-islamischen Gesellschaft erzogen und sozialisiert wurden, und die der Hälfte der hiesigen Bevölkerung, den Frauen, in einer nicht freiheitlich-demokratischen, sondern sehr patriarchalen und misogynen Haltung begegnet und sie belästigt, sexuell nötigt, gefährdet; und neben der individuellen Gefahr auch eine für die Grundrechte der Frauen darstellt (aber z.B. auch der Homosexuellen und Andersdenkenden, nicht zu vergessen den vom muslimischen Glauben „Abgefallenen“, den z.B. zum christlichen Glauben Konvertierten), ohne dafür zur Rechenschaft gezogen zu werden?
Wenn Täter „mit einer Strafanzeige rechnen müssen“, aber leider die Gewissheit aufgrund der bisherigen Handhabung gegeben ist, dass – wenn überhaupt – Bewährungsstrafen erteilt werden, die für Täter, also Männer aus und mit einem sehr rigiden, gewaltgeprägten Rechtssystem doch lächerlich sind? Die darin noch die Bestätigung für ihr Handeln, ihre Straftaten sehen, weil wir, die Gesellschaft der „kuffar“, der „Ungläubigen“ einfach schwach ist und nicht in der Lage, uns und es ihrer Sicht „unsere“ Frauen zu schützen?
Was glaubt ihr, wie diejenigen reagieren würden, wenn jeder sexuelle Übergriff sofort mit Knast und wenn möglich unmittelbarer Ausweisung bestraft werden würde? Wenn deren eigene Rechte auf Schutz sofort erlöschen würden? Das gilt für Flüchtlinge, Geflüchtete.
Aber auch diejenigen Männer mit vor allem türkischen und arabischen Migrationshintergrund, die hier in vielen Vierteln mancher Städte und Gemeinden durch ihre patriarchal und islamisch geprägte „Rechts-„Auffassung für einen rechtsfreien Raum sorgen, weil die Polizei sich – wenn überhaupt – nur in Mannschaftsstärke in die Gegend traut? Wo schon Neunjährige ganz offen und dreist sagen „Bullen, verpisst euch, ihr könnt mir nichts, ich bin strafunmündig“?! Wo Brüder, Väter, Cousins, Söhne ihren Schwestern, Töchtern, Cousinen, Müttern Gewalt antun, und mögliche ZeugInnen von Straftaten so unter Druck gesetzt werden, dass Strafverfolgung und erst recht -verurteilung im Sande verlaufen? Die ihr eigenes Recht mit Fäusten und Waffen durchsetzen?
Ja, nicht jeder Mann mit migrantischen Wurzeln ist so, ich weiss das. Aber leider sind diejenigen, die mindestens dieses Denken und zudem auch in grosser Zahl Handeln an den Tag legen, mittlerweile in großen Gruppen hier in Deutschland (Frankreich, Belgien, Schweden usw.) vertreten. Und sie haben aufgrund einer anderen Gesellschaftsordnung, die sie hier in der freiheitlich-demokratischen, individualistischen Gesellschaft trotzdem weiter fortführen, auch andere Familien – und Clanstrukturen, die eine exorbitant höhere Geburtenrate aufzeigen. Und auch von den „moderneren“, „liberaleren“ Muslimen eine Loyalität erwarten können, da der Riss oft durch durch Familie und Sippe verläuft. Und die trotz allem über allem steht?
Oder, wie Erdogan die türkische Bevölkerung resp. die Frauen unlängst aufforderte, „mindestens 5 Kinder zu gebären, um das türkische Volk weiter voranzuführen“?
Die traditionellen Muslime nehmen auch hier in Deutschland immer weiter zu, prägen den Alltag und werden ihre eigenen Parteien gründen, die allein durch die Zahl der Muslime hier, und deren unabdingbarer Loyalität der eigenen Ethnie gegenüber, wachsen und an Einfluss gewinnen werden.
Und dieser Einfluss wird auch die so mühevoll erstrittenen Frauenrechte nachhaltig negativ beeinflussen.
Der Islam hatte keine Reform. Der Islam lässt selbst in den Binnenstrukturen keine Kritik zu. Die Erziehung der traditionellen Muslime erfolgt hin zu klassischen, patriarchal geprägten Geschlechterrollen, die Frauen die Rolle der Gebärenden, der Mutter und Hausfrau zuweist. Die für das „Innen“, die Familie zuständig ist, während das „Aussen“ vom Mann besetzt wird. Ergo auch die Politik. Deren „Ehre“ vom Mann geschützt werden muss, notfalls mit Gewalt. Ehrverletzend kann da schon das unverhüllte Haar sein, das ein anderer Mann zu Gesicht bekommt. Woraufhin der Ehemann sein Gesicht verliert, wenn er nicht vor der Familie diese Ehrverletzung rächt. Notfalls mit Gewalt.
Ich wollte eigentlich gar nicht mehr viel hier schreiben, weil es so demoralisierend und desillusionierend ist, immer wieder mit unglaublich kulturrelativistischen Aussagen konfrontiert zu werden, deren SprecherInnen partout die Realität verkennen wollen. Es frustet, ä es macht Angst, es macht Sorge, wobei das Wort „besorgt“ ja schon gar nicht mehr verwendet werden kann, weil es die AfD für sich gepachtet hat, und von der ich meilenweit entfernt bin. Aber es ist so widersinnig zu sehen, wie hier die Menschen ihre -unsere!- Demokratie unterhöhlen lassen. Ich will das nicht! Ich wünsche auch meinen Enkeltöchtern die Freiheit, die wir Frauen heute haben, und noch viel mehr! Denn es gibt im Bereich Gleichstellung/Gleichberechtigung noch echt viel zu tun! Sagt euch eine Gleichstellungsbeauftragte, die in diesem Bereich – manchmal muss ich sagen: leider, weil Unwissenheit oft einfacher und bequemer ist – viele Kenntnisse hat. In Theorie als auch Praxis. Ich hoffe, dass schnell ein Umdenken erfolgen wird. Weil nur so auch den hierher fliehenden muslimischen Menschen, als auch den schon hier lebenden, die Unterstützung und Begrenzung gegeben resp. aufgezeigt werden kann, die zu einem gelingenden Miteinander und einer wirklichen Integration führen kann! Freue mich über Antworten!

Staatsanwaltschaft Itzehoe erklärt Frauen zu Freiwild

Also begrüßt man sich unter Juristen mit einem Griff in den Schritt, oder wie habe ich das zu verstehen? – „Ein Klaps auf den Po, ein Griff in den Schritt oder an die Brust?
Zitat: „..Belästigung? Nein, das müssen Frauen über sich ergehen lassen, denn das könnte auch eine herzliche Begrüßung darstellen…“

Indexexpurgatorius's Blog

Was ist sexuelle Belästigung? Ein Klaps auf den Po, ein Griff in den Schritt oder an die Brust?
Nein, das müssen Frauen über sich ergehen lassen, denn das könnte auch eine herzliche Begrüßung darstellen.

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Schweden legalisiert Kinderehe, Vergewaltigung und Inzest

Feige Richter helfen, uns mit aller Gewalt zurück in die finstersten Epochen des Mittelalters zu reißen, in Deutschland wie in Schweden. Hier ein Fall aus Schweden:

das Erwachen der Valkyrjar

Peter Sweden fragt: Was ist nur aus meinem Land geworden?

Gerichte haben Kinderheiraten und Inzest erlaubt – ja, Sie haben richtig gehört, das ist jetzt legal in Schweden. Lassen Sie mich erzählen, was in einem konkreten Fall passiert ist, denn diese Geschichte wird sicher ein Präzedenzfall für die Zukunft unseres Landes werden.

Ein 21-jähriger Mann aus Syrien hat seine 11 Jahre alte Cousine Aisha geheiratet. Das geschah bereits in Syrien, bevor sie zusammen nach Schweden kamen. Aber erst nach ihrer Ankunft in Schweden wurde das mittlerweile 14-jährige Kind schwanger von dem erwachsenem Mann. Das bedeutet, dass das Mädchen auf schwedischem Territorium vergewaltigt worden ist, so lauten nun mal die schwedischen Gesetze.

Als die Sozialbehörden davon erfuhren, war Aisha bereits im 7. Monat. Die Sozialarbeiter luden das Mädchen und ihren sogenannten Ehemann zum Gespräch und erklärten ihnen, dass sie voneinander getrennt werden müssten, weil Ehen zwischen Kindern und Erwachsenen in Schweden…

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Das neue alte Recht der Väter – Die Störenfriedas

Diesen Artikel von Mira Sigel muss ich hier verlinken! Er ist einfach zu gut und trifft den Nagel genau auf den Kopf.

Er handelt von drei Grundfesten patriarchaler Herrschaft: Recht am Besitz, Recht an der Frau, Recht am Kind und von patriarchaler Reinstallierung durch die Hintertür. – Sehr nützlich auch für Frauen, die aktuell vom „modernen“ Familienrecht betroffen sind…

Hier der Link:

http://diestoerenfriedas.de/das-neue-alte-recht-der-vaeter/

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Lebensschützer, Waffen-Narren und Fake-Kliniken

abtreibungusa

Ein Blick ins scheinheilige Reich der selbsternannten Lebensschützer und Waffennarren: USA. Justin Humpherey heißt der Mann, der nun einer Abtreibung das Einverständnis des Erzeugers zu Grunde legen will – auch im Fall von Inzest…  

Dies ist die Google-Übersetzung aus dem Originalbeitrag aus http://bipartisanreport.com/2017/02/15/oklahoma-just-passed-the-most-oppressive-law-against-women-in-history/   :

„Frauen müssen die Erlaubnis der Männer erhalten, eine Abtreibung zu haben, da Oklahoma einen riesigen Schritt zurück zu den dunklen Zeitaltern der gefährlichen und illegalen Hinterzimmer-Abtreibungen nimmt. Ein öffentliches Gesundheitskomitee an der Zustandkapitol  (Anm.: Regierungssitz von Oklahoma) vereinbart, um Vatis-Blockabtreibungen zuzulassen.
Der republikanische Staatsvertreter Justin Humphrey sagte, dass er nur den Vater in den Abtreibungsprozess aufnehmen möchte, aber was er wirklich tut, ist, dem Mann das Recht zu geben, den Körper der Frau zu kontrollieren.
Eine Frau müßte den Namen des Vaters offenlegen und seine „schriftliche, informierte“ Zustimmung geben, bevor sie die Abtreibung haben könnte. Humphrey verfasst House Bill 1441, dass Väter können eine Veto gegen Frauen Entscheidung, mit der Abtreibung vorzutreten, auch im Fall von Inzest.“

Wienerin.at schreibt zu diesem Thema unter anderem: „Einen Monat, bevor Oklahoma seine geplanten Neuerungen vorstellte, wurde in Arkansas ein neues Abtreibungsgesetz unterschrieben (wienerin.at berichtete), dass es dem Ehemann oder Familienmitgliedern von Frauen erlaubt, den für die geplante Abtreibung verantwortlichen Arzt zu verklagen und somit den Eingriff zu verzögern. In diesem Gesetz gibt es keine Ausnahmen für Abtreibungen nach Vergewaltigung oder Inzest. – Hier geht es zum vollständigen Originalbeitrag: http://wienerin.at/home/jetzt/5167898/Gesetzesentwurf_Oklahoma-will-Abtreibung-nur-mit-Zustimmung-des

Fake-Berater und Kliniken, die sich nur als solche ausgeben

Im Juni 2016 berichtete die Süddeutsche von sogenannten Fake-Betatern und Kliniken, die gar keine sind.  „81 Prozent der Amerikaner„, so die Süddeutsche,  „sind dafür, dass Frauen abtreiben dürfen, zumindest unter gewissen Voraussetzungen, also zum Beispiel nach einer Vergewaltigung oder bei Gefahr für das Leben von Mutter oder Kind. Praktisch gesehen haben Frauen aber in vielen Bundesstaaten kaum legale Möglichkeiten für einen Schwangerschaftsabbruch“. Im gleichen Artikel macht die Süddeutsche auch darauf aufmerksam, dass insbesondere jene Staaten, die bei Abtreibungsgesetzen besonders restriktiv sind, sich bei den Waffengesetzen oft besonders lax zeigen“.

Hier geht es zum vollständigen Originalbeitrag Michaela Haas in der Süddeutschen: http://sz-magazin.sueddeutsche.de/texte/anzeigen/44693/

Fotos, Zeit.de

http://www.zeit.de/politik/ausland/2016-10/usa-waffen-wahl-donald-trump-hillary-clinton

http://www.zeit.de/politik/ausland/2017-01/usa-donald-trump-abtreibung-schwangerschaftsabbruch-zuschuesse

http://www.sueddeutsche.de/thema/Schwangerschaft

 

 

 

Ein lebensbejahendes und naturverbundenes Zeitalter

Weitgehend unbekannt: Das Mittelalter war ein „helles Zeitalter“, naturverbunden und lebensbejahend, bevor die starke Frau unterjocht und ihr Bild zerstört wurde, um einem neuen Bild einer „starken Frau“ zu weichen, nämlich der erwerbstätigen Frau, welche danach strebt, „ihren Mann zu stehen“, bzw. wie ein Mann zu sein.

Zitat der Gastautorin Terra Andra: „Der lebensbejahende Charakter des Mittelalters, die Freude und Lust am Leben sind Ausdruck der noch unmittelbaren Naturverbundenheit der Menschen, deren Leben im gleichen Rhythmus abläuft, wie in mutterrechtlichen Zeiten“.
Zitat von Steffen Schnieders, von „Deutschland im Mittelalter DE“: „Das mittelalterliche Frauenbild wurde vor allem durch die antiken Philosophen, wie Aristoteles und Hippokrates, sowie natürlich durch die Bibel geprägt“.

elisabeth
Bild/Quelle: http://deutschland-im-mittelalter.de/Bevoelkerung/Frauen
Adresse: Deutschland-im-Mittelalter.de   –   Dort wird bestätigt, dass unser verbreitetes Bild der Frau im Mittelalter zum Teil völlig unzutreffend ist. – Mehr: Unten.

Von Terra Andra:

„Frauen im Mittelalter – Das helle Zeitalter“ von Barabara Gröschke, taz 23.09.80, S. 9:“

Kriege, Epidemien, Hungersnöte, Leibeigenschaft, Gewalt gegen Frauen – diese Bilder bestimmen unsere Vorstellung vom `finsteren Mittelalter`. Die Autorin des folgenden Beitrags fand bei ihrer Arbeit über die Situation der Frauen im Mittelalter heraus, daß lediglich die negativen Zustände am Ende des Mittelalters auf den ganzen Zeitabschnitt übertragen werden. Im Gegensatz zu diesem düsteren Bild beschreibt sie eine Gesellschaft, in der Frauen dominieren oder völlig gleichberechtigt mit den Männern leben und arbeiten Der folgende Artikel ist ein kleiner Ausschnitt aus dem Beitrag der Autorin für die Sommeruni. (…) Das Mittelalter kennt keine Einsamkeit. In einer Zeit, in der sich die Menschen in Gemeinschaften zusammenschließen, sei es in Großfamilien, dörflichen und städtischen Gemeinden, in Männerverbänden und reinen Frauengemeinschaften, ist niemand allein. Das ganze Leben ist auf Gemeinsinn und auf das Beisammensein ausgerichtet. Ein Netz von Beziehungen prägt den Alltag, bestimmt das gemeinsame Handeln und sorgt für einen ständigen Austausch von Gesprächen, Begegnungen und Besuchen. Ein egozentrisches Ich-Denken steht dem kollektiven mittelalterlichen Lebensstil völlig entgegen.“
Noch nix mit:“Teile und herr_sche!“
„Der lebensbejahende Charakter des Mittelalters, die Freude und Lust am Leben sind Ausdruck der noch unmittelbaren Naturverbundenheit der Menschen, deren Leben im gleichen Rhythmus abläuft, wie in mutterrechtlichen Zeiten.
Die über das ganze Jahr verteilten Feste im Naturkreislauf lassen das Leben nie langweilig werden. Bei diesen vielen Höhepunkten des Jahres stehen die Frauen im Mittelpunkt. Sie sind die ersten, die als geschlossene Frauengemeinschaft durch ihre besondere Verbundenheit mit der Natur die Feste beginnen, ehe das ganze Volk sich ihnen anschließt (…)“
Langer Artikel! Weitere Untertitel:
„Spinnstuben als Frauenzentren – Impulsität & Selbstbewusstsein – Macht und Wissen – Gleichstellung der Frau im städtischen Handwerk“
„Impulsität & Selbstbewusstsein – Eines der Horrormärchen, die über das Mittelalter verbreitet werden, ist, daß die Frauen im Mittelalter wehrlos und absolut der Willkür und Tyrannei der Männer ausgeliefert sind. Erst gegen Ende des Mittelalters werden die Frauen für ihr Wissen und ihre Macht erfolgreich verfolgt. Historiker übertragen diese Situation auf das ganze Mittelalter.
Doch wer sich mit dem Charakter und der Lebensart des Mittelalters näher beschäftigt, muß bemerken, daß das Bild von den wehrlosen Frauen nicht stimmt. Das Züchtigungsrecht der Kirche hat im Mittelalter genauso wenig Erfolg wie ihre Bemühungen, die Verehrung des Volkes von Maria weg und auf Christus hinzulenken. Das Volk hatte seine eigenen Anschauungen. Natürlich gibt es im Mittelalter Gewalt gegen Frauen, wie heute auch. Aber im Gegensatz zu heute wehren sich die Frauen gegen Angriffe von Männern in allen Bereichen des Lebens, einschließlich der Ehe, auch körperlich meist sehr erfolgreich. Sie sind nicht die armen Opfer der brutalen, geilen Männer.
In der Zimmerschen Chronik aus dem 16. Jahrhundert wird von einem Abt berichtet, der auf ein schönes, junges Mädchen im Dorf scharf ist. Unter einem Vorwand bestellt er das Mädchen ins Kloster und lockt es in sein Zimmer hinauf. Seine Diener, die von dem Vorhaben des Abtes wissen, ziehen sich zurück und lassen das Mädchen mit dem Abt allein. Dieser schiebt sofort, nachdem die Diener den Raum verlassen haben, den Riegel vor die Tür und macht Anstalten, das Mädchen zu vergewaltigen. Als das Mädchen merkt, was der Abt vorhat, wird sie aber nicht starr vor Schreck und ergibt sich ihrem Schicksal, sondern weiß sich sehr wohl zu helfen. Sie ergreift mit beiden Händen die Hoden des Abtes“ 😉„und drückt sie mit Leibeskräften zusammen.“ 😉 „Dem Geistlichen wird dadurch ein solcher Schlag versetzt, daß er, fast ohnmächtig (…) sich gegen das Mädchen nicht wehren kann. Mit einem jämmerlichen Geschrei ruft er nach seinen Dienern. Die können ihm aber nicht helfen, weil er selbst ja die Tür von innen verriegelt hat.“ 😉 Da er mit seinem Geschrei nicht aufhört, brechen sie die Tür mit Gewalt auf, um ihren Abt zu retten.
Das junge Mädchen hat ihm sein `Geschirr` so zerdrückt und zugerichtet, daß er die Hilfe eines Chirurgen benötigt und sich noch lange Zeit solch unmönchischem Benehmen enthalten muß.
Die Frauen wissen um ihre Kräfte und setzen sie gezielt gegen Männer ein. Aus dem Ende des Mittelalters sind uns zahlreiche Urkunden überliefert, in denen Frauen dafür bestraft werden, daß sie Männer verprügelt haben. In einer Zeit, in der sich Frauen untereinander noch verbunden fühlen, schließen sie sich auch zusammen, um auf körperlicher Ebene ihre Interessen durchzusetzen. (…)“

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Zitat aus „Deutschland-im-Mittelalter.de“,
wo das Bild wohl auch stark von der Bildung und vom Stand der jeweiligen Familie abhängt:

Über Frauen im Mittelalter gibt es nur wenige Quellen und

Informationen. Und wenn, dann meist aus der Oberschicht. Es gibt nur wenige Zeugnisse darüber, wie Frauen im Mittelalter allgemein gelebt haben. Man kann lediglich sagen, dass die Frauen nicht so schwach und ängstlich waren, wie es gerne dargestellt wird.

Sie standen ihren Männern ehrenhaft und tatkräftig zur Seite – sei es bei der Arbeit oder dem Vergnügen. Schon damals waren Frauen ein starkes Geschlecht, das dieselben Aufgaben und Tätigkeiten übernahm, die auch ein Mann hatte. Es gab aber auch schwache, unterwürfige und ruhige Frauen. Allerdings kann man davon ausgehen, dass diese dann von ihrem Mann unterdrückt wurden.  (…)

Das mittelalterliche Frauenbild wurde vor allem durch die antiken Philosophen, wie Aristoteles und Hippokrates, sowie natürlich durch die Bibel geprägt. Mehr: http://deutschland-im-mittelalter.de/Bevoelkerung/Frauen

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Aus Trümmern auferstanden

Gedicht von Michael Weilers:

Auferstanden aus Ruinen,
du mein deutsches Vaterland.
Lagst in Trümmern nach dem Kriege,
heiße Asche, warst verbrannt.

Trümmer räumten Frauenhände,
Schweiß in ihrem Angesicht.
Arbeit, Fleiß und dann am Ende,
strahltest du in neuem Licht.

Feinde woll`n dir nun an`s Leben,
spalteten das ganze Land.
Dabei wollten wir doch streben,
brüderlich mit Herz und Hand.

Hört ihr Feinde und dergleichen,
ewig währt der Widerstand.
Rückwärts woll`n wir niemals weichen,
für unser deutsches Vaterland.
(Michael Weilers)